publications

23. 11. 2006 um 14:26 Uhr

Mensch & Computer 2004. Allgegenwärtige Interaktion (Broschiert)

  • Broschiert: 332 Seiten
  • Verlag: Oldenbourg; Auflage: 1 (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3486576240
Kurzbeschreibung
Mobile Geräte, kontextbezogene Datenverarbeitung und spontane Vernetzung verschmelzen mit verschiedenen Formen der Kooperation, Kommunikation und Koordination. So findet Interaktion nicht nur mit der Maschine, sondern über die Maschine zwischen Menschen statt. Dynamisch vernetzte offene Systeme integrieren draht-gebundene und drahtlose Netze sowie Funktionen und Dienste über webbasierte Portale. Damit entstehen zugleich neue Anforderungen an die Gestaltung solcher Geräte, Systeme und Infrastrukturen.Die Tagung Mensch & Computer 2004 - Allgegenwärtige Interaktion - widmet sich diesen Anforderungen mit Beiträgen renommierter Wissenschaftler und Praktiker zu den Themenbereichen:
- Gebrauchstauglichkeit: Instrumente und Methoden
- Gebrauchstauglichkeit: Studien
- Modellierung
- Interaktive Dramaturgie
- Kooperative Wissensorganisation
- Gewärtigkeit und Kontext
- Virtuelle Gemeinschaften
- Individualisierbarkeit im sozialen Kontext
- Emotionale Gestaltung

Mensch und Computer 2004

Link zum Thema:

http://www-et.bocholt.fh-gelsenkirchen.de/~handyergo/



Zur Gebrauchstauglichkeit von Handys ” Breite Untersuchung und aktueller Stand (On the Usability of Mobile Phones ” Broad Study and Status Quo)

Erschienen im Magazin I-COM

Print ISSN: 1618-162X
Volume: 4 | Issue: 1/2005
Cover date: 20050101
Page(s): 26-33

In einem Handy der Größe einer Zigarettenschachtel sind dutzende komplexe Funktionen untergebracht, eine Meisterleistung der Ingenieure. Leider sind diese immer mehr Funktionen immer schlechter nutzbar. Dies wird auf mangelnde Aufgabenangemessenheit, fehlende Erwartungskonformität und schlechte Selbsterklärungsfähigkeit zurückgeführt. In einer breit angelegten Untersuchung mit 1300 Teilnehmern wurde die Gebrauchstauglichkeit von modernen Handymodellen untersucht. Die Aufgaben wurden mittels einer internetbasierten Simulation bearbeitet und auch online ausgewertet. Es konnte nicht nur gezeigt werden, dass Handys für Anfänger schwer zugänglich sind, sondern auch dass selbst so eingeschätzte Experten Schwierigkeiten bei unbekannten Funktionen und fremden Handys haben. Zum Abschluss werden einige Verbesserungsansätze diskutiert.

A mobile phone the size of a candy bar offers dozens of complex functions, a masterpiece of engineering. Unfortunately, the more functions are available, the less they are accessible to the average user. The design of the user interface suffers from a lack of suitability for the tasks, does not conform with user expectations and a suboptimal self-descriptiveness. The usability of modern mobile phones was tested in a broad survey with over 1300 participants. An internet based simulation offered tasks and an online evaluation. It could be pointed out that mobile phones are not only hard to access for novices but also those who consider themselves experts have difficulties when confronted with unknown functions or another brand of phone. Approaches to increase the usability are discussed.

http://www.atypon-link.com/OLD/doi/abs/10.1524/icom.4.1.26.61683



Kostendruck und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Vortrag zum Thema “Kostendruck und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen” im Rahmen der Messe “Pflege & Reha” 25.-27. April 2006 in Stuttgart.
Referent: Gert Rompel (Dipl. Wirt.-Inform. FH) Mitarbeiter PQM onLine GmbHDownload der Präsentation:
Kostendruck und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Pflege & Reha 2006
Pflege & Reha 2006

Möchte Sie mehr zu diesem Thema wissen, treten Sie mit mir in Kontakt.



Artikel im Magazin iX 11/2007.

iX 11/2007 Gert Rompel LTSP5

Linux Terminal Server Project 5

Die unter dem Namen „Linux Terminal Server Project“ zusammengefasste Skript- und Tool-Sammlung macht diskless Linux-Clients auf Minimalhardware zentral wartbar und konfigurierbar. Version 5 dieser Open-Source-Lösung verringert noch einmal den Abstand zu kommerziellen Terminalservern.

Ursprünglich als Untersuchung zur potenziell längeren Nutzung von IT-Altlasten gestartet, bietet das Linux Terminal Server Project heute eine umfangreiche Werkzeugsammlung zum Betrieb von laufwerkslosen Thin Clients an einem Linux-Server. Spätestens mit der aktuellen Version 5 hat es sich zu einer günstigen und freien Terminalserver-Lösung gemausert.

Kategorie Notable |

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23. 11. 2006 um 14:26 Uhr

Mensch & Computer 2004. Allgegenwärtige Interaktion (Broschiert)

  • Broschiert: 332 Seiten
  • Verlag: Oldenbourg; Auflage: 1 (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3486576240
Kurzbeschreibung
Mobile Geräte, kontextbezogene Datenverarbeitung und spontane Vernetzung verschmelzen mit verschiedenen Formen der Kooperation, Kommunikation und Koordination. So findet Interaktion nicht nur mit der Maschine, sondern über die Maschine zwischen Menschen statt. Dynamisch vernetzte offene Systeme integrieren draht-gebundene und drahtlose Netze sowie Funktionen und Dienste über webbasierte Portale. Damit entstehen zugleich neue Anforderungen an die Gestaltung solcher Geräte, Systeme und Infrastrukturen.Die Tagung Mensch & Computer 2004 - Allgegenwärtige Interaktion - widmet sich diesen Anforderungen mit Beiträgen renommierter Wissenschaftler und Praktiker zu den Themenbereichen:
- Gebrauchstauglichkeit: Instrumente und Methoden
- Gebrauchstauglichkeit: Studien
- Modellierung
- Interaktive Dramaturgie
- Kooperative Wissensorganisation
- Gewärtigkeit und Kontext
- Virtuelle Gemeinschaften
- Individualisierbarkeit im sozialen Kontext
- Emotionale Gestaltung

Mensch und Computer 2004

Link zum Thema:

http://www-et.bocholt.fh-gelsenkirchen.de/~handyergo/



Zur Gebrauchstauglichkeit von Handys ” Breite Untersuchung und aktueller Stand (On the Usability of Mobile Phones ” Broad Study and Status Quo)

Erschienen im Magazin I-COM

Print ISSN: 1618-162X
Volume: 4 | Issue: 1/2005
Cover date: 20050101
Page(s): 26-33

In einem Handy der Größe einer Zigarettenschachtel sind dutzende komplexe Funktionen untergebracht, eine Meisterleistung der Ingenieure. Leider sind diese immer mehr Funktionen immer schlechter nutzbar. Dies wird auf mangelnde Aufgabenangemessenheit, fehlende Erwartungskonformität und schlechte Selbsterklärungsfähigkeit zurückgeführt. In einer breit angelegten Untersuchung mit 1300 Teilnehmern wurde die Gebrauchstauglichkeit von modernen Handymodellen untersucht. Die Aufgaben wurden mittels einer internetbasierten Simulation bearbeitet und auch online ausgewertet. Es konnte nicht nur gezeigt werden, dass Handys für Anfänger schwer zugänglich sind, sondern auch dass selbst so eingeschätzte Experten Schwierigkeiten bei unbekannten Funktionen und fremden Handys haben. Zum Abschluss werden einige Verbesserungsansätze diskutiert.

A mobile phone the size of a candy bar offers dozens of complex functions, a masterpiece of engineering. Unfortunately, the more functions are available, the less they are accessible to the average user. The design of the user interface suffers from a lack of suitability for the tasks, does not conform with user expectations and a suboptimal self-descriptiveness. The usability of modern mobile phones was tested in a broad survey with over 1300 participants. An internet based simulation offered tasks and an online evaluation. It could be pointed out that mobile phones are not only hard to access for novices but also those who consider themselves experts have difficulties when confronted with unknown functions or another brand of phone. Approaches to increase the usability are discussed.

http://www.atypon-link.com/OLD/doi/abs/10.1524/icom.4.1.26.61683



Kostendruck und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Vortrag zum Thema “Kostendruck und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen” im Rahmen der Messe “Pflege & Reha” 25.-27. April 2006 in Stuttgart.
Referent: Gert Rompel (Dipl. Wirt.-Inform. FH) Mitarbeiter PQM onLine GmbHDownload der Präsentation:
Kostendruck und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Pflege & Reha 2006
Pflege & Reha 2006

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Artikel im Magazin iX 11/2007.

iX 11/2007 Gert Rompel LTSP5

Linux Terminal Server Project 5

Die unter dem Namen „Linux Terminal Server Project“ zusammengefasste Skript- und Tool-Sammlung macht diskless Linux-Clients auf Minimalhardware zentral wartbar und konfigurierbar. Version 5 dieser Open-Source-Lösung verringert noch einmal den Abstand zu kommerziellen Terminalservern.

Ursprünglich als Untersuchung zur potenziell längeren Nutzung von IT-Altlasten gestartet, bietet das Linux Terminal Server Project heute eine umfangreiche Werkzeugsammlung zum Betrieb von laufwerkslosen Thin Clients an einem Linux-Server. Spätestens mit der aktuellen Version 5 hat es sich zu einer günstigen und freien Terminalserver-Lösung gemausert.

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